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Nutzungshinweis:

DIE BILDER DÜRFEN IN VERBINDUNG MIT DER PRESSEAUSSENDUNG Jungunternehmer mit 50+: Stark umkämpfte Zielgruppe für Franchise-Systeme und Betriebsnachfolgebörsen UND MIT ANGABE DER BILDQUELLE HONORARFREI VERWENDET WERDEN!

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1. Themenbild zur Presseaussendung – Fotocredit: Lasinger Unternehmensnachfolge e.U.

Themenbild_Presseaussendung_Personaldiagnostik_Unternehmensnachfolge

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2. Porträtbild Mag. Claudia Schwingenschlögl – Fotocredit: Schwingenschlögl Consulting / Wilke

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3. Porträtbild Mag. Betina Judith Lasinger – Fotocredit: Lasinger Unternehmensnachfolge e.U.

Mag. Betina Lasinger

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PRESSETEXT:

JUNGUNTERNEHMER MIT 50+: STARK UMKÄMPFTE ZIELGRUPPE FÜR FRANCHISE-SYSTEME UND BETRIEBSNACHFOLGEBÖRSEN

Utl.: Unternehmensberaterinnen Mag. Claudia Schwingenschlögl und Mag. Betina Judith Lasinger: “Franchise-Systeme oder Betriebsnachfolgebörsen operieren häufig mit falschen Versprechungen!” *** “Wissenschaftlich fundierte Personaldiagnostik und begleitete Unternehmensübernahmen minimieren Risiken”

Wien – Die Zahl der selbständig Erwerbstätigen ist in Österreich in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gewachsen. Viele Menschen denken bei Neo-Unternehmern reflexartig an risikofreudige Jung-Entrepreneure zwischen 20 und 30 Jahren. Doch ein nicht unbeträchtlicher Teil hat das 50. Lebensjahr bereits überschritten und kommt häufig aus einer gut bezahlten Angestellten-Position. Abfertigungen und Ersparnisse werden dann in die Fortführung des Erwerbslebens investiert. Ob Franchise-Systeme oder Betriebsnachfolgebörsen im Internet – ältere Selbständige sind ob ihrer finanziellen Startvoraussetzungen eine begehrte Zielgruppe. Dabei wird nicht selten mit falschen Versprechungen operiert. Auf dieses Tabuthema weisen die Unternehmensberaterinnen Mag. Claudia Schwingenschlögl (http://www.schwingenschloegl-consulting.com/) und Mag. Betina Judith Lasinger (http://www.lasinger-unternehmensnachfolge.at/) hin. Wissenschaftlich gestützte Diagnostik in Hinblick auf die unternehmerische Persönlichkeit und begleitete Unternehmensübernahmen sind die entscheidenden Stellschrauben, um die vorhandenen Risiken zu minimieren.

MODERNE PERSONALDIAGNOSTIK: WER KANN WELCHES UNTERNEHMEN FÜHREN?

Welche Form der Selbständigkeit – Startup, Franchise oder die Übernahme eines bestehenden Betriebes – im Einzelfall die richtige ist, hängt maßgeblich von der Persönlichkeit des Unternehmers ab. Umso mehr, wenn diese durch jahrzehntelange unselbständige Tätigkeit geprägt wurde. “Computergestützte Personaldiagnostik ist in Ländern wie der Schweiz, den Niederlanden, Skandinavien und Großbritannien bereits seit geraumer Zeit weit verbreitet. In Österreich stecken wir diesbezüglich noch in den Kinderschuhen”, erklärt Schwingenschlögl. Dabei liege der Nutzen auf der Hand: “Jemand, der bereits im Vorhinein weiß, wie er aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur als Unternehmer ticken wird, für den gibt es später meist auch kein böses Erwachen.”

Gerade der Umstieg von einem unselbständigen Beschäftigungsverhältnis in die vollständige Selbstverantwortung, die von der Strategie bis zum Vertrieb reicht, werde von angehenden Unternehmern häufig unterschätzt. Mangelnde fachliche Qualifikationen seien zumeist nicht das Problem. “Soft Skills sind keine leeren Worthülsen, sondern messbare Kategorien mit weit reichenden Auswirkungen“, so Schwingenschlögl, die in modernen Personaldiagnostik-Tools eine zukünftig nicht mehr wegzudenkende Grundlagenarbeit im Unternehmensconsulting sieht. Die hochspezialisierten, EDV-basierten Analysesysteme sind nach wissenschaftlichen Kriterien interdisziplinär aufgebaut und werden an renommierten Forschungseinrichtungen laufend verfeinert, sodass ihre Aussagekraft sowohl für Einzelunternehmer als auch für ganze Teams adäquate Ergebnisse liefern kann.

WORAUF ES BEI EINER UNTERNEHMENSÜBERNAHME ANKOMMT

Laut Wirtschaftskammer Österreich stehen in den kommenden Jahren etwa 50.000 Unternehmen zur Übergabe an.* Die Übernehmer kommen häufig aus unselbständigen Beschäftigungsverhältnissen, z.B. aus mittleren Managementebenen größerer Unternehmen. “Oft ist eine Kündigung in gut bezahlter Position oder – seltener – der Wunsch nach beruflicher Neuorientierung mit mehr Gestaltungsspielraum dafür verantwortlich, wenn ein Mensch jenseits des 50. Lebensjahres die unternehmerische Selbständigkeit sucht”, erläutert die Unternehmensnachfolge-Spezialistin Betina Lasinger. Gerade ältere Selbständige präferieren eine Betriebsübernahme häufig gegenüber einer Neugründung mit ungewissem Fundament.

Um die Vorzüge eines bereits bestehenden Unternehmens (funktionierendes Geschäftsmodell, bewährte Strukturen etc.) auch gewinnbringend ausschöpfen zu können, müssen neben der Unternehmerpersönlichkeit weitere Parameter stimmen, die auf den ersten Blick nicht immer erkennbar seien. Das bloße Schielen auf die Gewinn- und Umsatzzahlen des vorigen Inhabers sei niemals ausreichend: “Die Praxis meiner Arbeit zeigt klar, dass ein Mix aus verschiedenen Analysetools erforderlich ist, um einem Neo-Unternehmer eine fundierte Perspektive an die Hand geben zu können: Potenzialanalysen, strukturierte Prozessanalysen, Businessplan-Anpassungen, eine Due Diligence-Prüfung sowie ein klarer Übergabeplan sind belastbare Werkzeuge, die sich als Standards allmählich auch bei uns zu etablieren beginnen.” Auf diese Weise sorgen eine fokussierte Suche nach Unternehmen, die zum Verkauf stehen, und ein professionelles Management der persönlichen Veränderung für erheblich weniger Risiken und mehr Zukunftssicherheit.

* QUELLE:

http://www.bmwfw.gv.at/Wirtschaftspolitik/Standortpolitik/Seiten/Betriebs%C3%BCbernahmen.aspx